Der große gelbe
Gott
Von Richard
Beiderbeck, www.koinae.de
Wenn ich einer dieser Monopoltheisten wäre, würde ich
sagen: „Es gibt keinen Gott außer dem gelben Gott. Wer aber an einen grünen,
oder blauen, oder roten Gott glaubt, der ist verdammt und wird bis in alle
Ewigkeit in der Hölle schmoren, denn der gelbe Gott ist ein großer und gütiger
Gott für den, der an ihn glaubt. Unterwerft Euch also dem gelben Gott und all
denen, die an ihn glauben. Es gibt nur eine Wahrheit, und die steht im Buch der
Wahrheit, das vom gelben Gott seinen Propheten und Evangelisten diktiert
wurde.“
Aber das Buch der Wahrheit besitzt niemand. Das wahre
Buch heißt weder Bibel noch Koran noch Talmud oder hat sonst einen Namen. Das
wahre Buch existiert nicht.
Wenn ich einer dieser Ideologen und Rattenfänger wäre,
würde ich sagen: „Die gelbe Klasse ist die einzige, auf die es ankommt. Wir
müssen die Diktatur der gelben Klasse errichten“. Oder ich würde sagen: „Das
Volk der Gelben ist durch die Vorsehung zur Herrschaft über die ganze
Menschheit berufen. Das gelbe Volk darf im Namen der gelben Ideologie und im
Namen des gelben Gottes alle töten, die sich seinem Herrschaftsauftrag
entgegenstellen.“
Wenn ich das sagen würde, wäre dies in etwa die
Kurzfassung der christlichen, islamischen, jüdischen Religion und der Ideologie
Hitlers und Stalins. Im Prinzip sind sie nämlich alle gleich, denn sie
beanspruchen, immer im Recht zu sein und im Namen ihrer Wahrheit über allen
Geboten der Humanität und Toleranz zu stehen. Und immer taucht ein auserwähltes
Volk bzw. eine auserwählte Klasser auf, die von der Vorsehung dazu auserkoren
ist, über die Welt zu herrschen.
Auf den ersten Blick mag es absurd erscheinen,
Christentum, Judentum, Islam, Marxismus und Nationalsozialismus in einen Topf
zu werfen. Aber der Herrschaftsanspruch, die Methoden und die Hierarchien
gleichen einander. Der Unterschied ist nur, dass die Religionen ihre Herrschaft
auf einer Priesterschaft aufbauen, während Stalin und Hitler auf Soldaten,
politische Polizei, Geheimdienste und Propaganda setzten. Soldaten sind
naturgemäß grausamer und härter als Priester.
Die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam
sind für mich weder glaubwürdig noch moralisch vertretbar. Sie fußen letztlich
auf dem alten Testament. Die im alten Testament propagierten Aussagen sind so
böse und gemein, dass sie eine Bedrohung nicht nur für die Juden, Christen und
Moslems, sondern für die ganze Welt darstellen. Und in modifizierter Form
tauchen Sie bei Stalin und Hitler wieder auf.
Jeder Gläubige, egal welcher dieser Religionen und
Ideologien er anhängt, wird unterstreichen, dass seine Religion ihn zur
Nächstenliebe und Menschlichkeit anhält und er wird auf die vielen guten Werke
hinweisen, die dem Gläubigen zur Pflicht gemacht worden sind. Aber das ist nur
die Schauseite, die Verbrämung. Von ihrem alttestamentlichen Kern her sind alle
fünf genannten Weltanschauungen zutiefst menschenfeindlich.
Die Mehrzahl der Menschen ist wohlmeinend und sozial eingestellt
und hat den inneren Impuls, für andere da zu sein und anderen zu helfen. Diesen
Impuls haben sich diese Religionen und Ideologien zu nutze gemacht und
kanalisiert. Aber er entspricht nicht ihrem inneren Wesen.
Die Religionen weisen auch immer wieder darauf hin,
dass sie als großartige Mäzene aufgetreten sind und wunderbare Werke der Kunst
und der Architektur haben schaffen lassen. Aber nehmen wird doch einmal die
christliche Kunst, wie sie uns in Kirchen der Romanik, Gotik, Barock und Rokoko
präsentiert wird: Die Künstler wurden geknebelt und durften nur ganz bestimmte
Motive in einem ganz bestimmten Stil darstellen. Was dabei herauskam ist
verglichen mit dem, was die aus der Bevormundung von der Kirche befreiten
Künstler in der modernen Zeit geschaffen haben, unbeholfen, langweilig und
kitschig.
Die meisten Menschen akzeptieren die herrschende
Religion ohne viel darüber nachzudenken oder sich mit ihren Inhalten wirklich
auseinanderzusetzen. Sie sind Mitläufer, die überall da mitlaufen würden, wo
die Mehrheit läuft. Dieses Verhalten ist keineswegs dumm, sondern es ist für
sie sogar das bequemste, sicherste und beste. Dumm ist es, sich gegen die
herrschende Meinung aufzulehnen.
Diesen bequemen und sicheren Weg bin ich nicht
gegangen. Ich meine nämlich, man soll nichts glauben, was für einen nicht
akzeptabel ist. Man sollte nur das glauben, was in sich widerspruchsfrei ist
und mit den Erfahrungswerten in Einklang steht. Also habe ich meine
Privatreligion entwickelt. Ich nenne meinen Gott den „Großen gelben Gott“ und
meine Religion die „gelbe Religion“. Wahrscheinlich werde ich ihr einziger
Anhänger bleiben, was mich aber nicht stört.
Die gelbe Religion ist eine Religion des Zweifelns,
nichts des Glaubens; nicht der Gewissheit, sondern des Suchens; nicht der
Unterwerfung, sondern der Freiheit. Der gelbe Gott will nicht durch Opfergaben
beleidigt werden, denn er ist nicht käuflich; er will nicht durch Gebete und
Lobpreisungen belästigt werden. Der gelbe Gott braucht das Lob der Menschen
nicht. Wer dem gelben Gott dienen will, soll dies nicht durch Beten und
Betteln, sondern durch seine Werke tun.
Der Mensch soll danach streben, dass seine Werke im
Einklang mit dem gelben Gott sind. Das ist aber ein großes Problem, denn der
gelbe Gott schweigt und niemand hat ihn je sprechen gehört. Er sendet auch
keine Boten und keine Propheten, und es gibt keine eindeutigen Regeln, wie man
sich verhalten muß, außer vielleicht der „Goldenen
Regel“: „Handele an anderen so, wie du dir wünscht, dass sie dich behandeln“.
Wenn du in Einklang mit dem gelben Gott handeln
willst, dann sei dein Handeln ohne persönliche Absichten, es soll sanft sein
und nicht im Widerspruch zur Natur der Lebewesen und der Dinge. Wenn du in
Einklang mit dem gelben Gott handeln willst, werde wie ein Kind, verfolge bei
deinem Handeln keine Absicht und keinen Plan, sondern handele im Einklang mit
deinem inneren Wesen.
Da der gelbe Gott unerfassbar und unerforschlich ist,
kann niemand behaupten, die Wege des gelben Gottes zu kennen und im Namen des
gelben Gottes zu sprechen. Deshalb kann ich weder der Prophet noch der Priester
des gelben Gottes sein, auch nicht sein gehorsamer Diener, denn der Gott
verachtet Sklaven, die sich vor ihm niederwerfen, sondern liebt Menschen, die
aus ihrem inneren Wesen heraus handeln. Das innere Wesen des Menschen ist wie
das eines Kindes, das die Welt jeden Tag neu erforscht.
Dies ist mein Glaube, meine persönliche Religion.
Religion ist Privatsache, und sie darf niemand verordnet oder aufgezwungen
werden.
Ich genieße die Narrenfreiheit des Gläubigen, denn
alle Gläubigen sind Narren. Aber ich bin ein freier Narr, denn niemand darf mir
sagen, was ich denken und tun soll.
Mein Glaube ist der Glauben eines Abendländers.
Der Geist des Abendlandes beruht auf Freiheit, Toleranz und dem Recht zu
zweifeln. Wer nicht an seinem eigenen Glauben zweifeln kann, ist ein Fanatiker.
An meiner gelben Religion und an mir darf ungestraft gezweifelt werden. Ich
drohe niemandem mit ewiger Verdammnis, wenn er nicht an meinen gelben Gott glaubt.
Die Quintessenz meines Glaubens sind der Zweifel und das Staunen.
Ich zweifele daran, das Jesus
Christus der Messias und Erlöser ist, denn das von ihm erwartete Reich Gottes
ist nicht gekommen und wird auch nie kommen. Jesus hat sich geirrt. Wenn er älter
geworden wäre, hätte er seine Irrtümer vielleicht erkannt.
Ich zweifeln daran, dass der Koran ein göttliches Buch
ist, und gebe mich damit als Ungläubiger zu erkennen, dem vom Koran die
schrecklichsten Strafen angedroht werden. Das wahre Gesicht einer Religion erkannt man daran, wie sie mit
den Ungläubigen und Ketzern umgeht.
Der Koran ist ein Buch, das voll ist von menschlichen
Fehlern und Schwächen – denn er ist von Menschen geschrieben. Allein schon die
Anordnung der Suren nach ihre Länge und das bunte
Flickwerk der behandelten Themen und Aussagen zeugt nicht von göttlicher
Harmonie und Ordnung, sondern von menschlicher Schlamperei. Jeder kann sehen,
dass der Islam ein vereinfachter Abklatsch des Judentums ist, der vom
Christentum den universellen Anspruch übernommen hat. Der Koran ist auch nicht
fertig und vollendet. Keine Religion ist fertig und unveränderlich, sondern sie
lebt und entwickelt sich. Wenn sie das nicht tut, ist sie tot.
Ich zweifele daran, dass das sogenannte „Heilige Land“
dem sogenannten „Auserwählten Volk“ von Gott
zugesprochen wurde. Das heilige Land ist nicht heiliger als andere
Länder und das auserwählte Volk ist nicht auserwählter als andere Völker. Es
gibt keine auserwählten Völker und Länder. Es gibt keinen Messias und es wird
auch nie einer kommen.
Ich zweifele daran, dass Buddha von der Weisheit
erleuchtet war und halte ihn für einen Menschen, der aus einer Neurose heraus
zum Bettelmönch wurde. Er verarbeitete diese Neurose, indem er eine Lehre entwickelte,
die sich nur für eines interessiert: die Selbsterlösung des Menschen. Der
Mensch, der sich nur um seine Selbsterlösung kümmert, handelt verantwortungslos
und unsozial. Da der Buddhist aber nicht aggressiv ist wie der militante Moslem
und nicht ausbeuterisch wie der missioniernde Christ,
ist er von den dreien noch das kleinste Übel, zumal er selbstgenügsam ist. Die
Lehre Buddhas ist keine Religion. Aber Buddha wurde zum Objekt eines
Personenkultes und von den Gläubigen zum Gott erklärt. Der Glauben an das Rad
der Wiedergeburt ist absurd.
Ich glaube nicht, dass die Welt wirklich verbessert
werden kann, denn die Summe aller Leiden bleibt stets konstant.
Ich zweifele an
der Existenz von Göttern, Dämonen und Geistern und halte all dies für Ausgeburten
der Träume und des eingetrübten Bewusstseins, aber auch für Ausgeburten der
Profitgier und der Herrschsucht, die der Klarheit des Lichtes der Vernunft
nicht standhalten können. Ich sehe in der Magie den Versuch des Menschen, Macht
über das Göttliche zu gewinnen und sich dem Göttlichen als gleichberechtigter
Partner gegenüberzustellen. Wenn es einen allmächtigen gelben Gott gibt, denn
wird er sich nicht durch Rituale und Sprüche von Priestern, Hexen oder Magiern
zu irgend etwas nötigen lassen.
Ich zweifele an allen weltlichen Religionen und
Ideologien, am Nationalismus, am Nationalsozialismus, am Marxismus und
Kommunismus und an allen –ismen der Welt. Ich
verabscheue die braunen und roten Verbrecher Hitler und Stalin und ihre
Nachfolger und ihre Pseudo-Religion. Aber auch die Religionen, die von sich
behaupten, die wahre und echte Religion zu sein, sind Ideologien, die auf
unhaltbaren Hypothesen beruhen.
Es gibt keine Hoffnung auf Unsterblichkeit. Aber ein
zeitlich begrenztes Weiterleben in einer anderen Form des Lebens wird möglich
werden. In nicht allzu langer Zeit wird man den Menschen und alle seine Taten
und Erinnerungen weit vollständiger als heute aufzeichnen und bewahren können.
Ja, man wird den Menschen in einem neuen Körper zu neuem Leben erwecken können.
Dieser Körper wird aber von der Technik, und nicht von der Natur geschaffen
sein. Die Reinkarnation im bisherigen buddhistischen oder hinduistischen Sinne,
dass der Mensch in einem anderen Menschen oder gar in einem Tier wiedergeboren
wird, ist Unsinn.
Man wird dem Menschen auch ein neues, körperloses
Leben schenken können. Aber auch dies wird nicht das Paradies sein, denn auch
in dieser Welt des Geistes wird es Leiden geben, denn der gelbe Gott ist ein
Gott, der gleichzeitig unendlich gütig und unendlich grausam ist. Er ist der
Liebe Gott und der Satan in einem vereint, rätselhaft, unberechenbar und durch
uns Menschen nicht zu beeinflussen. Er hat die Welt aus sich heraus erschaffen,
und in ihn wird sie wieder zurückkehren.
Erwirb Weisheit um deiner selbst willen. Kümmere dich
nicht um den gelben Gott, sondern handele gemäß deiner inneren Eingebung. Sie
kommt vom gelben Gott, aber vergiß nicht, dass der
gelbe Gott auch ein böser Gott ist, und dass er dich nicht nur liebt, sondern
auch hasst. Deshalb musst du zweifeln, ob der gelbe Gott es gut mit dir meint.
Sein Ziel ist es nicht, dich glückselig zu machen, sondern seine eigenen Pläne
zu verfolgen.
Kannst du dich dem Willen des gelben Gottes widersetzen ? Kannst du vielleicht sogar gegen seinen Willen
glücklich werden ? Ja, warum nicht ! Zwar ist es nicht
sein Ziel, dich glücklich zu machen. Aber sein Ziel ist es auch nicht, dich
unglücklich zu machen. Sein Ziel ist etwa ganz anderes, und du spielst dabei
keine große Rolle, sondern wahrscheinlich überhaupt keine.
Wenn du nicht sein Werkzeug sein willst – und das
heißt oft: leiden – dann sucht er sich ein anderes. Der gelbe Gott geht seinen
Weg – unbeeinflusst und unbeeinflussbar. Aber er verzichtet darauf, den
Lebewesen ihr Schicksal vorzuschreiben. Sie können ihn nicht beeinflussen, und
er will sie nicht beeinflussen. Aber auch daran darf wieder gezweifelt werden.
Die Säulen meines Glaubens an den gelben Gott sind:
1. Der gelbe
Gott vereint das gute und das böse Prinzip in sich. Er ist allumfassend. Er
kann nicht auseinanderdividiert werden in den „Lieben Gott“ und den „Satan“.
2. Man muß an allen Heiligen, Propheten, Päpsten, Priestern und
ihren Glaubenssätzen zweifeln und man darf nichts und niemanden kritiklos
verehren. Kritiklose Verehrung heißt Unterwerfung. Der Islam fordert
Unterwerfung unter Allah. Der gelbe Gott fordert nicht die Unterwerfung. Der
Mensch soll gemäß seinem inneren Wesen handeln. Das innere Wesen des Menschen
ist das Kind.
3. Alle Kulte
sind abzulehnen. Der Mensch ist frei und soll sich keinem Kult unterwerfen. Der
Mensch hat das Recht und die Pflicht zur Kritik. Man muss allen Gebeten, Opfern
und magischen Riten entsagen, weil sie eine Beleidigung des gelben Gottes sind.
Außerdem sind sie unwirksam. Der gelbe Gott ist nicht manipulierbar.
4. Jeder, der
von seinem Lebensalter und von seinem gesundheitlichen Zustand her dazu in der
Lage ist, soll arbeiten – aber in Maßen und nicht planlos und sinnlos.
5. Verhalte dich
zu allen anderen Menschen so, wie du selbst willst, dass die anderen sich dir
gegenüber verhalten.
6. Höre auf die
Stimme deines Körpers und tu nichts, was ihm schadet. Höre auf deine Zweifel,
wenn dich einer zu etwas überreden will und tut nichts, was gegen deine
Interessen oder gegen die Interessen der Allgemeinheit und gegen den Frieden
deiner Seele ist. Liebe dich selbst und
sorge für dich selbst, damit möglichst kein anderer für dich sorgen muß. Erkenne aber, wenn deine Weisheit und deine Kraft am Ende
sind und suche dir dann Hilfe.
7. Vergiß deinen Ehrgeiz, deinen Zorn, deine Angst, deine
Trauer und werde wieder ein Kind, das planlos, aber staunend durch seine Welt
zieht. Bedenke, dass kein Sieg und kein Erfolg von Dauer ist, aber auch keine
Niederlage.
8. Bedenke,
dass deine Lebenszeit und deine Gesundheit eine natürliche Grenze haben, und
dass der Tod am Ende des Lebens kein Verhängnis, sondern eine Gnade ist. Tröste
dich nicht damit, dass du ein Grabmahl haben wirst, das von dir kündet. Die
Gräber sind für die Lebenden, nicht für die Toten. Wenn die Lebenden tot sind,
wer wird dein Grab brauchen ? Wenn du auch ein Großer
warst, und man bewahrt dein Andenken, so wird man nicht dich bewahren, sondern
nur ein falsches Bild von dir. Treibe keinen Kult mit den Toten, sondern tue
Gutes den Lebenden. Akzeptiere den Tod und hoffe nicht auf Unsterblichkeit oder
das Paradies. Wenn deine Zeit abgelaufen ist, musst du Platz machen für die
Jugend. Das Alte muß sterben, damit sich die Welt
erneuern kann. Ein Teil von dir wird in dem Neuen weiterleben. Das ist der
einzige Weg für dich, überhaupt weiterzuleben. Du bist unvollkommen – warum
sollte das Unvollkommene bis in alle Ewigkeit bestehen ?
9. Vergiß nicht deine Pflichten, die du gegenüber deiner
Familie und der Gesellschaft hast. Aber deine Pflichten dürfen nur einen Teil
deiner Zeit in Anspruch nehmen. Der Rest deiner Zeit bist du ein freier Mensch,
es sei denn, du opferst die Zeit deiner Sucht nach Anerkennung, den Streben
nach Genuß oder lässt dich von irgendwelchen Ängsten
oder Wahnideen antreiben. Der gelbe Gott erwartet von Dir gar nichts, außer,
dass du ihn in Ruhe lässt.