Das Tao und der liebe Gott

 

Von Richard Beiderbeck, www.koinae.de   

 

 

Das Tao entzieht sich unserem Verstand

 

Man kann über das Tao nur in paradoxen und lächerlichen Aussagen reden, die jeder Logik widersprechen.

 

Das Tao kann nicht gehört werden; was gehört werden kann, ist nicht das Tao. Über das Tao kann nicht gefragt werden und auf diese Frage gibt es keine Antwort. Das Tao kann nicht genannt, behandelt oder besprochen werden.

Das große Tao umfasst alles. Es kann nicht erklärt werden. Alle Dinge haben ihre Eigenschaften und ihre Begrenzung. Das Tao nicht.

 

Das große Tao wirkt in allen Dingen

 

Das Tao lässt im Frühjahr die Pflanzen sprießen und im Winter verdorren. Es ist in den Ameisen und in den Unkrautsamen. Es gibt nichts so kleines, daß das Tao nicht in ihm wäre. Es ist aber auch so groß, daß es alles umfasst.

Es bewirkt, daß sich Leere und Fülle abwechseln; Werden und Vergehen folgen einander im Kreis, wobei jedes Ende ein neuer Anfang ist. Alles Leben ist ständiger Wechsel.

 

Das Tao ist ohne Anfang und ohne Ende. Das Tao hat alle Dinge hervorgebracht; es gibt sich in Formen kund und verschwindet wieder in er Formlosigkeit; es handelt nicht; es spricht nicht; es ist die unauslotbare, unerschöpfliche Quelle allen Lebens; es ist unpersönlich und unparteilich; es ist in allen Dingen enthalten. Es ebnet alle Gegensätze ein; es macht aus Erfolg Misserfolg, aus Stärke Schwäche, aus Leben Tod.

 

Das Tao ist alles und gleichzeitig das Gegenteil von allem.

 

Das Tao kann hoch niedrig, zusammengefasst und zerstreut sein.  Alle Dinge sind verschieden und dennoch gleich. Alle Dinge sind eins. Lang und kurz, hoch und niedrig, wahr und falsch, gut und böse, Gott und der Teufel hängen in ihrem Gegensatz voneinander ab. Mehr noch, sie sind ein und dasselbe.

Das Leben kommt vom Tod; der Tod vom Leben.

Das unendlich Große hat keine Grenze, das unendlich kleine hat keinen Kern. Die Extreme berühren sich – mehr noch: sie sind ein und dasselbe.

 

Vom Standpunkt des Tao gibt es keine Unterscheidungen. Ob man etwas gut oder schlecht nennt, hängt von dem subjektiven Maßstab ab. Nach objektiven Maßstäben gibt es weder gut noch schlecht.

 

Das Gute ist das Böse, das Böse ist das Gute

 

Das Tao ist alles, und es ist gleichzeitig das Gegenteil von allem, und vereint so alle Gegensätze in sich. Das Tao bewirkt, daß jedes Ding auch gleichzeitig sein Gegenteil enthält, und daß jede Tat auch gleichzeitig das Gegenteil vom dem bewirkt, was sie soll. Wer z. B. das Recht durchsetzt, kann dies nicht, ohne Unrecht zu tun. Wer an Gott glaubt, muß gleichzeitig an den Teufel glauben, und wer Gott fürchtet, fürchtet auch den Teufel. Gottesgläubige sind auch Teufelsgläubige.

 

Wer liebt, muß auch gleichzeitig hassen. Das Tao bewirkt, daß die Welt eine unentwirrbare Mischung von Gut und Böse, Erhabenem und Lächerlichem ist. Niemals wird es gelingen, die Welt in Himmel und Hölle auseinander zu teilen und die Menschen in Verdammte und Heilige aufzuspalten. Auch Heilige tun Böses, und auch Verbrecher tun manchmal Gutes. Noch absurder wäre es, die Welt in einen Himmel verwandeln zu wollen und die Hölle ganz abzuschaffen. Die Frage der Bibel „Hölle, wo ist dein Sieg ?“ im Angesicht er Auferstehung Christi war etwas voreilig. Weder der Himmel noch die Hölle werden siegen, sondern ihr Kampf wird in alle Ewigkeit weitergehen.

 

Trotzdem müssen wir uns für das Gute einsetzen

 

Alles  hat seine Absurditäten und Widersprüche. Auch der Taoismus. Wenn Gut und Böse sich im Grunde nicht unterscheiden – warum sollen wir dann noch das Gute tun ? Um unserer selbst willen. Wer möchte schon in einem Staat leben, indem jeder jeden ermordet und beraubt ? Ein solcher Staat ist nicht existenzfähig. Also müssen die Menschen Normen des Zusammenlebens aufstellen und durchsetzen. Wer sich an die Normen hält, kann frei sein von Angst vor Bestrafung leben und hat größere Chancen auf Glück und Zufriedenheit. Deshalb ist es klüger, das Gute zu tun. Aber das Tao macht, daß sich das Gleichgewicht zwischen Glück und Leid sich nicht ändert.

 

Der Unterschied zwischen dem christlichen Gott und dem Tao

 

Diese Frage zu klären ist schon deshalb schwierig, weil es mindestens drei christliche Götter gibt: Vater, Sohn und Heiligen Geist. Der vierte Gott ist der Teufel, der auf dem christlichen Schiff immer als blinder Passagier mitfährt.

Und dann gibt es noch Maria, Erzengel, Engel, Geister und Dämonen, die im Christentum als untergeordnete Götter den Polytheismus faktisch, wenn auch nicht zugegeben, wiedererstehen lassen.

 

Welcher christliche Gott ist also gemeint ? Gottvater und Jesus sind Personen, der Heilige Geist eher so etwas die Weltseele oder auch ein Prinzip.

 

Das Tao ist eine Kraft, ein Prinzip, also unpersönlich. Am ehesten können wir, die wir in der christlichen Tradition aufgewachsen sind, das Tao wohl mit dem Heiligen Geist vergleichen (- obwohl man das Tao, das alles umfasst, mit nichts verglichen kann. Man kann immer nur Teilmengen miteinander vergleichen. Anders sieht die Sache allerdings aus, wenn der Heilige Geist ebenfalls alles umfasst. Dann sind Tao und Heiliger Geist identisch und die katholische Religion hat nicht nur den Polytheismus und den Monotheismus unter einen Hut gebracht, sondern auch nach den Taoismus. Dann wäre die katholische Kirche wirklich die allumfassende, was katholisch wörtlich heißt – wir entdecken hier das Wort „Holon“, das Ganze).

 

Da das Tao aber auch gleichzeitig sein Gegenteil ist, ist das Tao auch eine Person.  Also ist das Tao Gottvater, Gottsohn und Heiliger Geist in einem. Es ist aber auch noch Teufel und Engel, Maria und Joseph, Zeus und Hades, Venus und Krishna, Manitou, Quetzocoatl und Damballah. Und außerdem noch ein Stück Scheiße. Wenn das Tao alles ist, dann ist es auch das. Das Tao ist vielleicht das, was Plotin als „das Eine“ bezeichnete. Und vielleicht ist das Tao auch das Brahma.

 

Als Unterschiede zwischen Gottvater und dem Tao wären trotz aller Probleme festzuhalten:

 

1. Gottvater ist eine Person, das Tao ein unpersönliches Prinzip

 

2. Gottvater ist im Himmel, das Tao ist überall.

 

Ein weiterer Unterschied zwischen Gott und dem Tao ist, daß Gott und irdische Welt getrennt sind. Gott ist  vollkommen und ewig, die irdische Welt ist unvollkommen und vergänglich. Gott residiert irgendwo außerhalb der Welt, im Himmel; die Welt hat er dem Satan, dem „Herren der Welt“, überlassen. Jesus betet im Vaterunser: „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden...“

Die Welt wird also aus christlicher Sicht nicht von Gott, sondern von vom Teufel beherrscht. Das war für Jesus sicher eine sehr schmerzliche Erfahrung.

 

Das Reich Gottes kommt nie, aber das Tao ist ständig da.

 

Für das gläubige Volk ist ein Gott, der sich aus allem heraushält und untätig im siebten Himmel schwebt, während auf der Erde seine Anhänger allen Qualen und Krankheiten ausgesetzt sind, nicht hinnehmbar, geschweige denn kann er geliebt und verehrt werden. Also muß Gott in die Welt eingreifen, und er muß durch Gebete und gute Werke dazu gebracht werden können, das zu tun, was man von ihm erwartet. Sonst ist Gott für die Gläubigen nicht interessant und für die Priester und die Kirchen nicht lukrativ.

 

3. Gott ist unzuverlässig, das Gesetz des Tao ist stets gültig

 

Das von Jesus versprochen Reich Gottes bleibt aus. Mal erhört er die Gebete und vollbringt ein Wunder, mal eben nicht.

 

„Wenn Gott nur mehr Wunder vollbringen könnte und wenn er zuverlässiger wäre“ wird sich mancher Zeitgenosse Jesu gedacht haben. Dann könnte man hoffen, daß Gott doch allmählich seine Herrschaft ausüben will. Jesus entdeckte, daß er die Kraft hatte, durch Suggestion, Massenhypnose und Massenhysterie Wunder zu vollbringen. Er glaubte, daß Gott dieser Wunder durch ihn tue, und daß er von Gott ausersehen sei, der Wegbereiter der Gottesherrschaft zu sein. Aber warum ließ Gott ihn dann im Stich und erlaubte, daß er gekreuzigt wurde ? Am Kreuz musste sich Jesus erkennen, daß er sich geirrt hatte und gescheitert war. Aber er hielt an Gott fest.

 

Das Gesetz des Tao besagt, dass es keine Tat und kein Ding gibt, das nur positive oder nur negative Seiten hat. Im der Stunde des höchsten Triumphes wird die Grundlage zu späterem Niedergang gelegt. Und in der Stunde der schwärzesten Verzweifelung wird der Anfang zu einem neuen, glanzvollen Aufstieg gelegt. Darauf kann man sich verlassen.

 

4. Das Tao fordert keinen Kult, die christlichen Kirchen schon

 

Übrigens: Auch Gott fordert keinen Kult. Was kann ihm schon an den Lobeshymnen der Gläubigen liegen ? Aber der Gott, wie ihn die christlichen Autoritäten beschreiben, fordert natürlich den Kult.

 

Der Mensch muß nicht durch Propaganda und Indoktrination dazu gebracht werden, an das Tao zu glauben. Es ist einfach da.

 

5. Es gibt eine Theologie, aber keine „Taologie

 

Es gibt ein Theologie, aber es kann keine „Taologie“ geben. Die Theologie ist die Wissenschaft von Gott. Es ist ganz erstaunlich, was die christlichen Theologen alles über Gott und seine Eigenschaften wissen und mit welchem Scharfsinn sie seine Existenz zu beweisen suchen. Da man über das Tao nichts aussagen kann, wäre es absurd, eine Wissenschaft zu erfinden, die sich mit dem Tao beschäftigt.

 

Das Gesetz des Tao bewirkt, daß in jedem Ding und in jeder Sache auch sein Gegenteil enthalten ist. Es bewirkt, daß man oft das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen will, und das geschenkt bekommt, wonach man gar nicht strebt. Die Theologie wollte mit Hilfe der Philosophie den Glauben stärken und wissenschaftlich beweisen, daß es Gott gibt. Aber damit hat sie nur die Dose der Pandora geöffnet; wenn man die Philosophie und die Wissenschaft auf die christliche Religion anwendet, muß das zwangsläufig zum Skeptizismus und zum Unglauben führen. Die oberste Tugend des Wissenschaftlers ist nämlich der Zweifel an allem.

 

6. Gott muß gerechtfertigt werden, das Tao nicht

 

Ein wichtiger theologischer Begriff ist die „Theodizee“, die Rechtfertigung Gottes. Seine Anhänger müssen rechtfertigen, warum Gott das Böse zulässt und warum die Schöpfung so mangelhaft ist. Aber es ist absurd, daß Menschen Gott rechtfertigen, und absurd ist es auch, daß sich Gott vor den Menschen rechtfertigen soll.

 

Eine dieser Rechtfertigungen Gottes (durch das Christentum) ist, daß er seinen eigenen Sohn für die Menschen geopfert hat. Gott lässt die Menschen nicht nur leiden, er leidet selbst mit ihnen. Und nach dem jüngsten Gericht werden die Gläubigen für alles Leid entschädigt.

 

Das größte Problem, das die Theologie der monotheistischen Religionen hat, ist es, zu erklären, warum die Welt ungerecht ist und warum die Gläubigen soviel leiden müssen. Eine zufriedenstellende Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Das Gesetz des Tao erklärt aber leicht und zwanglos, warum das so ist:

 

Man kann das Tao nicht auseinanderdividieren in Gott und den Satan. Der Dualismus ist eine zwangsläufige Folge, wenn man sich einen Gott ausdenkt, der nur positive Eigenschaften hat. Warum haben die Priester ein solches Gottesbild entworfen ? Der Grund ist banal: Glaube bedeutet für die monotheistischen Religionen bedingungslose Unterwerfung unter Gott, den Herren – vertreten durch seine Priester und Gläubigen. Unterwerfung ist stets ein schwerer und bitterer Akt. Wer würde sich schon gerne einem grausamen, ungerechten, zynischen und bösartigen Gott, also kurz: dem Satan unterwerfen ? Wieviel leichter fällt es doch, sich einem gütigen, gnädigen, menschlichen und schönen Menschen bzw. Gott, wie es Jesus Christus ist, als Herren zu wählen. Also musste aus Gründen der Unterwerfung der Gläubigen Gott ein gnädiger und milder Herr sein. Ungnädig und grausam ist er nur zu denen, die sich nicht unterwerfen wollen. Ihnen wird die ewige Strafe in der Hölle angedroht.

 

Hier haben wir wieder das Gesetz des Tao: Gott kann nicht nur gnädig sein – er muß auch grausam sein. Als dies nicht mehr akzeptiert wurde, und weil ein gnädiger und gütiger Gott nur schlecht auch Oberster aller Quälgeister der Hölle sein konnte, musste er die Aufgabe an den Satan delegieren.

 

Aus taoistischer Sicht sind Gott und der Satan ein und dasselbe. Gott ist der Satan und der Satan ist Gott. Und beide zusammen sind sie das Tao. So, wie der Teufel im Detail steckt, so steckt das Tao im Detail. So wie Gott allumfassend und der Schöpfer von allem ist, so ist es das Tao.

 

Es ist absurd und gefährlich, das Göttliche in einen guten und einen bösen Gott auseinander zu trennen. Wenn auf der einen Seite nur der gute Gott und seine Anhänger stehen, ist es unvermeidlich, daß sie den bösen Gott, also den Satan und die Ungläubigen mit allen satanischen Mitteln bekämpfen. So tun sie die Werke das Satans, und glauben nicht nur an ihn, sondern dienen ihm auch. Je fanatischer und fundamentalistischer die Gläubigen, umso teuflischer ihre Werke und umso verlogener ihre Worte.

 

7. Gott und Teufel sind Abbilder des Menschen, das Tao nicht

 

In der Antike sagte man: Wenn die Pferde Götter hätten, würden diese wie Pferde aussehen.

 

Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. Oder ist es vielleicht umgekehrt: Der Mensch schuf sich Gott nach seinem Bilde ? Der Gott des alten Testamentes ähnelt doch sehr einem Patriarchen zur Zeit Abrahams. Daß die Frauen sich damit nicht anfreunden konnten und sich in Maria eine Göttin schufen,  ist ein Akt der Emanzipation.

 

Nicht nur Gott, sondern auch der Teufel sind Ebenbilder des Menschen. Die Vermenschlichung Gottes (und seines Gegenspielers) liegt genauso in der Natur der Sache wie die Vergöttlichung (oder Verteufelung) eines Menschen. Das Tao ist nichts von alldem.

 

8. Das Tao verheißt den Menschen keine Wiederauferstehung im Fleische; die Kirchen schon

 

Der Taoismus verspricht kein ewiges Leben in Glückseligkeit.  Wie alles auf der Welt ist der Mensch dem Werden und Vergehen unterworfen. Der Mensch ist sterblich und sein Leib wird nicht auferstehen und unverändert bis in alle Ewigkeit so bleiben, wie er im besten Lebensalter war.

 

Der Mensch vergeht, das Tao bleibt. Der Mensch ist Teil des Tao und lebt im Tao weiter. Das können wir uns vielleicht so vorstellen, wie wenn ein Computer verschrottet wird, aber vorher der Inhalt seiner Festplatte ins Internet hochgeladen wird. Alles, was einmal war, bleibt auf ewig im Tao gespeichert und bleibt als nichtkörperliche Realität bestehen. Und natürlich kann das Tao die menschliche Seele in einen neuen Leib gießen, so wie man ein Programm auf einem anderen Computer laufen lassen kann.

 

9. Man kann im Namen Gottes sprechen, nicht aber im Namen des Tao

 

Da das Tao unerforschlich und unerklärlich ist, kann niemand im Namen Gottes sprechen und sich von Gott „Autorität borgen“, wie dies die christlichen Autoritäten stets taten.

 

10. Der Glaube an Gott ist eine Religion, der Glaube an das Tao nicht

(Siehe auch: "Was ist eine Religion ?" )

 

Das wichtigste an einer Religion ist der Kult, durch den die Gläubigen ihrer Gottheit ihre Wertschätzung und Unterwerfung bezeugen. Das Tao ist keine Person, sondern eine Sache, eine Kraft. Nur Personen kann man sich unterwerfen. Deshalb müssen Gott, Allah und Jahweh nach dem Willen ihrer Priester Personen sein.

 

Einer Sache oder einem physikalischen Gesetz ist man unterworfen, ob man will oder nicht. So sind wir dem Gesetz des Tao unterworfen. Wir brauchen das Tao deswegen nicht verehren, anbeten, lobpreisen oder ihm Opfer bringen. Es wäre auch ohne Erfolg. Wir müssen uns nur mit ihm arrangieren und im Einklang mit ihm handeln. Das Tao zu bitten, unser Schicksal zu ändern wäre so absurd, wie wenn wir, gerade aus dem Fenster gefallen, zur Schwerkraft beten würden, für einen Moment auszusetzen, damit wir wieder ins Zimmer zurückklettern können.

 

Wenn Tao und Heiliger Geist dasselbe wären...

 

dann wäre der Unterschied zwischen Christentum und Taoismus minimal und der Taoismus wäre ein Teilbereich des Christentums, so wie das Christentum ein Teilbereich des Taoismus wären. Dann wäre es auch absurd, sich über religiöse Fragen zu streiten.