Von den jüdischen
Rassegesetzen und von den wahren Zehn Geboten der Fundamentalisten
Von
Wer darf Jude sein ?
Auf diese Frage gibt das 5. Buch Mose,
das Deuteronomium, im Kapitel 23, Vers 2, folgende
Antwort:
„Es darf auch kein Bastard in die Gemeinde des Herrn
eintreten; selbst in der zehnten Generation dürfen seine Nachkommen nicht in
die Gemeinde des Herren eintreten.“
Unter „Bastard“ versteht hier das Deuteronomium
jemanden, der nur einen jüdischen Elternteil hat. Das impliziert, daß jemand, der überhaupt keinen jüdischen Elternteil hat,
quasi ein „Totalbastard“ ist, erst recht keine Chance haben kann, der jüdischen
Gemeinde beizutreten.
Gemeinhin wird heute gesagt: „Ein Jude ist jemand, der
ein Kind einer jüdischen Mutter ist oder sich zu der jüdischen Religion
bekennt.“ Das ist die moderne, viel weitherzigere Aussage, die sicher auch vom
Wunsch getragen wird, der jüdischen Gemeinde neue Mitglieder zuzuführen. Aber
selbst wenn man das „oder“ in diesem Satz durch ein „und“ ersetzt (Kind einer
jüdischen Mutter und Bekenner zur jüdischen
Religion), ist diese Auslegung noch liberal im Vergleich zu dem, was uns im Deuteronomium geboten wird.
Die Rassengesetze im fünften Buch Mose
sind die ältesten bekannten Rassegesetze der Welt und sie sind mindesten 2500
Jahre vor den Nürnberger Rassegesetzen der Nazi’s
entstanden. Der jüdische Gottesstaat war der erste bekannte totalitäre Staat.
Religiöser Totalitarismus ist das Phänomen, daß die
Politik und Religion auf Engste miteinander verknüpft sind. Der totalitäre
Gottesstaat durchdringt alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens, er
überwacht und regelt alles und mischt sich in die intimsten persönlichen Dinge
ein, vor allem in alles, was mit Sexualität und Fortpflanzung zu tun hat.
Ist es wirklich weit hergeholt, zu sagen, daß Hitler ein gläubiger Katholik war und daß das jüdisch-christliche Denken seinen Geist geprägt hat ? Immerhin sah sich Hitler als Messias, der sein Volk
rettet. Warten die Juden nicht seit über zweitausend Jahren auf den Messias ? Und sind die Rassengesetze Hitlers nicht ein
Plagiat der jüdischen Rassengesetze? Die
strenggläubigen Juden sahen und sehen sich als das auserwählte Volk. Hitler sah
in den Arieren die auserwählte Rasse und er glaubte, er sei durch den Plan
Gottes (die „Vorseheung“ ) dazu auserwählt, dem
Deutschen Volk aus der Erniedrigung zu helfen. Das deutsche Volk sollte das
Werkzeug sein, um die Weltherrschaft der Arier zu verwirklichen.
Hitler lehnte die jüdischen Gene ab, aber eine
Mutation der jüdischen Meme (Ideen etc.) hatte von
ihm Besitz ergriffen. Hitlers Antisemitismus war eine späte Frucht des jüdischen Rassenwahns.
Hitler hat viele Vorstellungen übernommen, die zuerst
von den Juden entwickelt wurden, und die später Zugang in andere Religionen und
Ideologien gefunden haben, z. B. in den Islam, der im Grunde nur ein Plagiat
der jüdischen Religion ist. Auch in der Sozialismus enthält viel
Jüdisch-Christliches. „Die Partei, die Partei hat immer recht
!“ (Lieder der Partei, DDR, 1950) ist nur ein Echo auf das Dogma von der
Unfehlbarkeit des Papstes: „Der Papst, der Papst hat immer recht
!“ könnte man über den Parteitag, pardon, das Ersten Vatikanischen
Konzil von 1870 schreiben.
Hier eine Strophe aus dem Lied der Partei:
Die Partei, die Partei, die
hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.
Mit einigen Änderungen könnte man daraus das „Lied der
Kirche“ oder das „Lied des Islam“ machen:
Die Kirche, der Kirche hat immer Recht! Der Koran, der Koran hat immer recht !
Und, ihr Christen, es bleibe dabei; Und,
ihr Moslems, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht, Denn
wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht. Der
hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei. Gegen
Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt, Wer
das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht. Ist
dumm oder schlecht.
Wer den Glauben verteidigt, Wer
den Glauben verteidigt,
Hat immer recht. Hat
immer recht.
So, aus der Christen Christ, So,
aus der Moslems Geist
Wächst, von den Kirchenvätern geschweißt, Wächst,
vom Propheten geschweißt,
Die Kirche - die Kirche - die Kirche. Der
Islam – der Islam – der Islam.
Im Sozialismus sind die Proletarier das auserwählte
Volk, das über die Welt herrschen soll. Der Beamtensohn Hitler strich dann das
„Prolet“ und übrig blieb der „Arier“.
Nun mag mancher aufrechte Christ, der seine Religion
für die Religion der Nächstenliebe und überhaupt für eine Religion der Liebe
und der Vergebung hält, es entrüstet von sich weisen, daß
Hitler mit dem Christentum in Verbindung gebracht wird.
Aber schon das christliche Gebot „Liebe deinen
Nächsten wie dich selbst !“ wirft die Frage auf: Wer
ist der Nächste ? In der urchristlichen Gemeinde war das sicherlich das andere
Gemeindemitglied. Immerhin redete man sich mit „Bruder“ und „Schwester“ an. Also bezieht sich die
christliche Nächstenliebe vor allem auf die Mitglieder der eigenen Gemeinde.
Die Interpretation, daß sich die christliche
Nächstenliebe auf alle Menschen beziehe, ist eine Fehlinterpretation
christlicher Gutmenschen, die aber durch die historische Realität grausam
widerlegt wurde.
Die christliche
Wohltätigkeit war in frühchristlicher Zeit primär auf die armen Mitglieder der
eigenen Gemeinde bezogen. Das hatte den nützlichen Effekt, daß
die Wohltätigkeit half, neue Gemeindemitglieder zu gewinnen, denn wer der
Gemeinde beitrat, konnte hoffen, durch diese unterstützt zu werden.
Diese Zusammenhänge findet man immer wieder, auch
heute noch, z. B. bei radikalen Moslemorganisationen. Wenn ein
Selbstmordattentäter „sich opfert“, wird seine Familie von der radikalen
Organisation reichlich versorgt. Der Eintritt und die Unterwerfung unter die
Wünsche und Gesetze der totalitären Gemeinde wurde
stets durch allerlei materielle Vorteile und Privilegien honoriert. So mussten
die Moslems in der Expansionsphase des Islam keine Steuern zahlen, sondern nur
die Ungläubigen. Und auch ein Eintritt in die NSDAP oder die kommunistische
Partei versprach allerlei Vorteile, Privilegien und Aufstiegsmöglichkeiten.
Geliebt und gefördert werden in totalitären
Organisationen hauptsächlich die Mitglieder der eigenen Schafherde. Das darf
man nicht vergessen, wenn es aus einem christlichen Mund tönt: „Liebe deinen
Nächsten wie dich selbst“. Eigentlich heißt es: „Liebe deine Gemeinde wie dich
selbst“.
Zu totalitären Organisationen würden auch heute noch
die Kirchen gehören, wenn es keine Aufklärung und keine französische Revolution
gegeben hätte. Dabei ist anzumerken, daß besonders
die katholische Kirche hartnäckig versuchte, ihre totalitären Strukturen zu
wahren – mit einigem Erfolg.
Gegen alle die, die nicht der eigenen Religion
angehörten, haben Judentum, Christentum und Islam sich immer wieder von der
grausamsten, intolerantesten und kriegerischsten Seite gezeigt. Darüber
brauchen wir gar nicht diskutieren. Das alte Testament schildert, wie grausam
gegen die Kanaaniter und ihre Religion vorgegangen wurden. Die Kreuzzüge und
die Heiliger Krieg der Moslems zeigen, wie es diese Religionen mit der
Nächstenliebe halten. Das waren keine einmalige Ausrutscher, sondern sie sie
zeigen das wahre Wesen der Religionen, ganz besonders aber der monopol-theistischen. Ein anderes Gesetz dieser Religionen,
zwar weniger offen propagiert, aber umso tiefer eingewurzelt lautet: „Hasse
deine Feinde und vernichte sie“.
Die kurzgefassten jüdischen, christlichen und
islamischen Religionsgebote könnten folgendermaßen lauten (so wie man sie aus
dem Verhalten der fanatischen Gläubigen ablesen kann):
1. Liebe alle,
die den gleichen Glauben wie du haben und hasse und bekämpfe alle die, die
diesen Glauben nicht teilen.
2. Sei
fruchtbar und vermehre dich, und erziehe deine Kinder im Glauben an unsere
Religion, damit wir so zahlreich werden, wie der Sand am Meer und daß wir mit unserer schieren Masse unsere Feinde erdrücken
können.
3. Es ist dir
verboten, jede andere Art von Sexualität auszuüben als diejenige, die dazu
führt, daß du dich vermehrst. Du darfst weder schwul
sein, noch zu Huren gehen noch sonst irgendwie deine Zeugungskraft verplempern.
Bekomme möglichst viele Kinder und ziehe sie im Geist der Religion auf.
4. Unterwerfe
dich Gott, das heißt denen, die im Namen Gottes sprechen. Halte alle Regeln
ein, mögen sie noch so überholt, unnütz und schädlich sein. Auch eine sinnlose
und unnütze Regel hat einen Sinn, denn sie prüft den Gehorsam des Gläubigen.
5. Wenn du
reich bist, unterstütze deine Gemeinde nach Kräften. Am besten vermache ihr all
dein Hab und Gut – möglichst schon zu Lebzeiten, spätestens aber nach deinem
Tode
6. Werde ein
Glaubenskrieger, der den Ungläubigen die Botschaft mit den Mitteln des Wortes,
der Propaganda oder notfalls mit Gewalt bringt – nach dem Motto: „Willst du
nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein !“
7. Wisse, daß deine Religion im alleinigen Besitz der Wahrheit ist,
und daß alles, was die Ungläubigen sagen, nur Lüge
und Trug sein kann.
8. Habe nur mit
einem Partner Kinder, der der gleichen Religion angehört. Wenn du jemanden
anderen heiratest und es gar noch zulässt, daß euere
Kinder in einer anderen Religion oder im Unglauben erzogen werden, dann machst
du dich einer Todsünde schuldig und bist verdammt in alle Ewigkeit.
9. Wenn du eine
Tochter hast, wache sorgsam über ihre Jungfräulichkeit. Sie darf auf keinen
Fall außereheliche Kinder bekommen. Diese Kinder könnten von einem Ungläubigen
und Rassefremden stammen. Strebe stets danach, die Sexualität der Frauen unter
vollkommener Kontrolle zu behalten.
10.
Als Ausdruck der Tatsache, daß
du dich vollständig der Religion in allen Lebensbereichen unterwirfst, mache
mindestes einmal im Leben eine Pilgerreise (nach Jerusalem, Rom oder Mekka).
Bete mindestens einmal am Tag. Bringe in dem Gebet zu Ausdruck, daß du dich Gott vollständig unterwirfst und sein
gehorsamer Diener bist. Spende reichlich an deine Gemeinde. Unterwirf dich
allen Vorschriften darüber, was du essen darfst, unterwirf dich allen
Reinigungsprozeduren, die dir die Religion vorschreibt und bleibe rein, indem
du mit den Feinden deiner Religion keinerlei Verkehr hast, schon gar keinen
sexuellen! Wenn du ein Mann bist, lass
dich körperlich oder geistig bescheiden. Leider muß
dies ein symbolische Kastration bleiben, eine wirkliche wäre noch besser, er dann
würden die Gläubigen aussterben. Zumindest schränkt die Beschneidung die Freude
am Sex ein. Wenn du eine Frau bist, verhülle deine Sexualität und vermumme
dich. Du sollst gläubige Kinder produzieren, und zwar möglichst zahlreich.
Unterstehe dich nicht, die Empfängnis zu verhüten !
Der Sex dient nur der Fortpflanzung und ist keine Genußdroge.
Drogen sind sowieso grundsätzlich verboten. Man darf sie nur produzieren und
handeln, um die Ungläubigen damit zu Grunde zu richten. Wisse, daß dein Glaube siegen wird, weil die Feinde deines
Glaubens dumm und dekadent sind. Sie ergeben sich der Wollust und dem
leiblichen Genüssen. Sie verzichten darauf, sich zu vermehren, weil ihnen
Karriere und Lebensgenuß wichtiger sind als das
Kinderkriegen. Deshalb sind unseren braven und
gebärfreudigen Frauen das entscheidende Mittel, um den Sieg über die törichten
Ungläubigen zu erringen.